Endlich gibts wer zu, männer sind muttersöhnchen und können nicht auf eigenen füssen stehen, dass geht bei kleinigkeiten, wie wäsche los:

PS: ich denk dazu nur : Mütter haben so einen schweren job, da ist zusammenarbeiten die einzige möglichkeit, wenn schon jugendliche auf diese weise zu machos getrimmt werden, steht die welt nimmer lang !
aber auch die politische lage in den USA fällt den dort anwohnenden endlich auf, da scheinbar doch zensur droht, nützt man alle möglichkeiten, sich zu offenbaren:


PS: ich denk dazu nur : Mütter haben so einen schweren job, da ist zusammenarbeiten die einzige möglichkeit, wenn schon jugendliche auf diese weise zu machos getrimmt werden, steht die welt nimmer lang !
aber auch die politische lage in den USA fällt den dort anwohnenden endlich auf, da scheinbar doch zensur droht, nützt man alle möglichkeiten, sich zu offenbaren:

peziso - am Freitag, 6. August 2004, 15:33
als ich vor einiger zeit mit diesem blog angefangen hatte, war der titel eigentlich klar, denn ich habe mich verzweifelt und ebenso vermischt gefühlt !
doch im laufe der letzten wochen, ist (abgesehen davon, dass mehrere andere dies auch anmerkten!) die verzweiflung der freude gewichen !
also muss es nun sein, dass diese titeländerung durchgeführt wird!
;-)
doch im laufe der letzten wochen, ist (abgesehen davon, dass mehrere andere dies auch anmerkten!) die verzweiflung der freude gewichen !
also muss es nun sein, dass diese titeländerung durchgeführt wird!
;-)
peziso - am Freitag, 30. Juli 2004, 14:20
wieder mal ein nettes fundstück ! man sieht, dass erotik in der bibel ja doch zu finden ist !!
peziso - am Freitag, 30. Juli 2004, 14:11
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
freude und schmerz sind schrecklich enge verwandte.
eine liebe freundin, die schon oft vom schicksal gebeutelt wurde, hat mich gestern angerufen, um von ihrem urlaub in griechenland zu berichten.
was aber ein nettes plaudern über sonne, wein und meer werden sollte, wurde zu einem sehr betrüblichen "hilfeschrei" nach seelischer unterstützung.
denn , als sie abflog war sie im 5ten monat schwanger und hat während des ersten urlaubs seit ca 15 Jahren, das kind verloren.
sie hat zwar durch ihre lebensgeschichte eine gewisse härte aufgebaut, einen schutzwall gegen gefühle. aber auch die sicherste "umzäunung des herzens" , das komplizierteste schloss um die eigene seele geben in manchen dingen nach und dann ist der schmerz noch ungleich tiefer.
nun sitzt sie daheim und macht sich vorwürfe, dass sie (plus mann und tochter(und deren freundin)) nicht hätte fahren sollen, da vielleicht noch vorsichtiger sein, dieses oder jenes vielleicht nicht tun usw, usw.
unter tränen hat sie mir die, fatalerweise nach der rückkehr im briefkasten vorgefundenen befunde der fruchtwasseruntersuchung vorgelesen: "ein bub, gesund, alles ok,.."
und nun 14 Tage rhodos, davon 7 im staatlichen hospital, ihr lebensgefährte, wie sie am boden zerstört und hoffnungslos.
jetzt ist sie an einem punkt angelangt, an dem sie keinerlei "zukunft" mehr für sich sieht, dem tagestrott, der alltäglichkeit ausgeliefert!
die worte :"die biologische uhr hört halt nicht auf zu ticken" kann ich schon nimmer hören, sie schmerzen jedes mal, was soll man da sagen, da tun.
das erste kind, nun ein girlie von 16 war aus erster ehe und ihr, nun langjähriger lebensgefährte, hat sie eigentlich mit grossgezogen, auch er war von stolz freude und glück erfüllt, als die neuigkeit: Wir sind schwanger , vermeldet wurde.
nun sind beide so niedergeschlagen, so geistig leer.
ich, als mann, kann mir nicht anmassen, auch nur annähernd die gefühle einer schwangerschaft zu kennen, diese die ala "das ist so wie ,..." reden sind nur hirn- und gefühllose arroganzlinge, aber ich sitze nun da und hoffe, dass ich diese meldung nie wieder von einem menschen hören muss, nie wieder ein leben "verlorengegangen" sehen muss.
freunde , die ihr kinder habt, geht kurz zu diesen, drückt sie, wie ich es eben getan habe, und seid glücklich, dass eure liebsten bei euch sind !
jeder gemeinsame tag ist wunderbar, jedes glückliche gefühl einmalig , man muss sie festhalten, sich daran erinnern, da die dunkele seite so nahe ist.
eine liebe freundin, die schon oft vom schicksal gebeutelt wurde, hat mich gestern angerufen, um von ihrem urlaub in griechenland zu berichten.
was aber ein nettes plaudern über sonne, wein und meer werden sollte, wurde zu einem sehr betrüblichen "hilfeschrei" nach seelischer unterstützung.
denn , als sie abflog war sie im 5ten monat schwanger und hat während des ersten urlaubs seit ca 15 Jahren, das kind verloren.
sie hat zwar durch ihre lebensgeschichte eine gewisse härte aufgebaut, einen schutzwall gegen gefühle. aber auch die sicherste "umzäunung des herzens" , das komplizierteste schloss um die eigene seele geben in manchen dingen nach und dann ist der schmerz noch ungleich tiefer.
nun sitzt sie daheim und macht sich vorwürfe, dass sie (plus mann und tochter(und deren freundin)) nicht hätte fahren sollen, da vielleicht noch vorsichtiger sein, dieses oder jenes vielleicht nicht tun usw, usw.
unter tränen hat sie mir die, fatalerweise nach der rückkehr im briefkasten vorgefundenen befunde der fruchtwasseruntersuchung vorgelesen: "ein bub, gesund, alles ok,.."
und nun 14 Tage rhodos, davon 7 im staatlichen hospital, ihr lebensgefährte, wie sie am boden zerstört und hoffnungslos.
jetzt ist sie an einem punkt angelangt, an dem sie keinerlei "zukunft" mehr für sich sieht, dem tagestrott, der alltäglichkeit ausgeliefert!
die worte :"die biologische uhr hört halt nicht auf zu ticken" kann ich schon nimmer hören, sie schmerzen jedes mal, was soll man da sagen, da tun.
das erste kind, nun ein girlie von 16 war aus erster ehe und ihr, nun langjähriger lebensgefährte, hat sie eigentlich mit grossgezogen, auch er war von stolz freude und glück erfüllt, als die neuigkeit: Wir sind schwanger , vermeldet wurde.
nun sind beide so niedergeschlagen, so geistig leer.
ich, als mann, kann mir nicht anmassen, auch nur annähernd die gefühle einer schwangerschaft zu kennen, diese die ala "das ist so wie ,..." reden sind nur hirn- und gefühllose arroganzlinge, aber ich sitze nun da und hoffe, dass ich diese meldung nie wieder von einem menschen hören muss, nie wieder ein leben "verlorengegangen" sehen muss.
freunde , die ihr kinder habt, geht kurz zu diesen, drückt sie, wie ich es eben getan habe, und seid glücklich, dass eure liebsten bei euch sind !
jeder gemeinsame tag ist wunderbar, jedes glückliche gefühl einmalig , man muss sie festhalten, sich daran erinnern, da die dunkele seite so nahe ist.
peziso - am Donnerstag, 29. Juli 2004, 11:41
habe ich angst vor mir ?
hat die angst , angst vor mir ?
warum sollte ich mich fürchten, wenn alles so schön ist ?
ist es die angst, vielleicht das zu verlieren, was so schön ist ?
ich glaube, es ist die angst, banale dinge wichtiger zu sehen, als das was wirklich wert hat !
ich bin nun angstfrei, da sich das gefüge der ängste in ein gewebe von zuneigung und freude verändert hat!
die "materielle" angst, die sorge tote wertgegenstände zu verlieren, ist der freude am immateriellen gewichen!
so lässt es sich leben! es gibt es also doch, das leben vor dem tod!
hat die angst , angst vor mir ?
warum sollte ich mich fürchten, wenn alles so schön ist ?
ist es die angst, vielleicht das zu verlieren, was so schön ist ?
ich glaube, es ist die angst, banale dinge wichtiger zu sehen, als das was wirklich wert hat !
ich bin nun angstfrei, da sich das gefüge der ängste in ein gewebe von zuneigung und freude verändert hat!
die "materielle" angst, die sorge tote wertgegenstände zu verlieren, ist der freude am immateriellen gewichen!
so lässt es sich leben! es gibt es also doch, das leben vor dem tod!
peziso - am Donnerstag, 29. Juli 2004, 11:05
wenn man mich vor einem halben jahr zum thema pubertät befragt hätte, wäre als antwort postwendend : ja hatte ich auch mal, ist jahrzehnte her! gekommen.
aber nun ? nun steh' ich , zwar indirekt, schon wieder vor dem problem!
wie soll man mit einem kind umgehen, wie soll man sich verhalten, ständig auf der gradwanderung zwischen spiessertum, fürsorge und nervenzerreibung!
denn einerseits weiss man ja, dass heutzutage alles etwas früher beginnt, hatte man selbst die "ersten erfahrungen" mit dem anderen geschlecht so ab 14 und da sehr zaghaft (wenn jetzt einer holprig sagt, wird er dezent gewürgt, aber richtig), da waren die interessen sehr auf technik und "besitztum" (vor allem der anderen-neid oh neid) ausgelegt.
aber mit 10 ?? bin ich nun der greis, oder ein spiesser ? oder findet ausser mir sonst noch wer, dass das etwas früh ist, denn ein "ich geh mit dem", " das ist mein freund" kann hier, in diesem alter, nicht mehr als "sandkastenfreundschaft" abgetan werden, ist keine "blutsbrüderschaft" unter "ungeschlechtlichen" mehr.
ein , nicht so witziger, nebeneffekt ist ja, in einer kleinstadt, dass die cuisine de gerücht schön brav brodelt und das piccolourbane stille post spiel auch nicht unbedingt zur verbesserung der situation beiträgt.
in diesem umfeld klappt ja die nachrichtenübermittlung noch sehr gut, man schreie etwas in den einwohnerwald und erwarte die meldung nach einem kurzen spaziergang auf die andere seite der stadt ebendort. (faszinierend, was dann dort alles so ankommt!!)
weitere auswüchse, wie ständiges vergessen von wissen ("mei besteck zum essen benützen, nie gehört"), verschleierungen von tatsachen ("ich hab eh gewusst du willst das nicht , da hab ichs halt gleich gar nicht erwähnt"), voraussetzen der gewissheit nichts voraussetzen zu können (" ich tus nie wieder UND wenn doch bestrafts mich" - verdammt ich will ja net bestrafen, ich will das sies nimmer macht!anm der red=pezi!), endlosdiskussionen mit dem ende,das alles für unseren allseits beliebten freund hugo war, da alle beschwichtigenden worte u-bahngleich von ohr zu ohr zischten(und der grund des gesprächs bald wieder so einen monolog mit mehreren beteiligten auslöst), also alles in allem das pubertätsperpetuum mobile ist erfunden (man dreht sich im kreis im teuflischen!)
Sicher, wenn beide Teile berufstätig sind, man erst "frisch" in dieser stadt eingelaufen ist und daher in der ferienzeit die junge dame unausgelastet ist und fadesse sich bei ihr breitmacht (mei, compi, tv,150 DVD'S (davon ca 70 für kinder geeignet, der rest versperrt!!) gameboy, 5 katzen, dutzende bücher und dgl mehr sind schon keine unterhaltung, da muss mehr her!!) , kann man manche auswüchse verstehen, aber bei jeder bitte (!!) um ein wenig zurückhaltung (zb: 4 T shirts am tag , da die carryaround serviette halt praktisch ist und spaghetti sich ja soo hinterhältig auf einen stürzen, grad wenn man nicht damit rechnet!fast schon bosthaft!) gleich einen kompletten kinderraketenstart mitzuerleben, ist auf dauer zermürbend, oder der wunsch , behandelt zu werden, wie eine erwachsene, aber nur, um dinge tun zu können, die kindischer nicht sein könnten und last but not least die jungdamenmeldung: Ich mach schon viel blödsinn, ich weiss, aber will net darüber reden, denn das nervt !! .
und so wurschtelt man sich halt so durch, ständig mit der hoffnung , vielleicht wachsts sich aus!
wenn nicht bleibt ja schatz und mir noch die möglichkeit auf neue urlaubsreiseziele und -tätigkeiten auszuweichen:
pinguinfütten am südpol,mehrfachbesteigung aller 8tausender am stück, patagonien im winter, alle länder ohne auslieferungsabkommen,leuchtturmhüten auf grönland, sibirien, eine bohrinsel irgendwo im pazifik und der mond.(wenn die mondkälber allerdings auch pubertieren, flipp ich aus !!)
aber nun ? nun steh' ich , zwar indirekt, schon wieder vor dem problem!
wie soll man mit einem kind umgehen, wie soll man sich verhalten, ständig auf der gradwanderung zwischen spiessertum, fürsorge und nervenzerreibung!
denn einerseits weiss man ja, dass heutzutage alles etwas früher beginnt, hatte man selbst die "ersten erfahrungen" mit dem anderen geschlecht so ab 14 und da sehr zaghaft (wenn jetzt einer holprig sagt, wird er dezent gewürgt, aber richtig), da waren die interessen sehr auf technik und "besitztum" (vor allem der anderen-neid oh neid) ausgelegt.
aber mit 10 ?? bin ich nun der greis, oder ein spiesser ? oder findet ausser mir sonst noch wer, dass das etwas früh ist, denn ein "ich geh mit dem", " das ist mein freund" kann hier, in diesem alter, nicht mehr als "sandkastenfreundschaft" abgetan werden, ist keine "blutsbrüderschaft" unter "ungeschlechtlichen" mehr.
ein , nicht so witziger, nebeneffekt ist ja, in einer kleinstadt, dass die cuisine de gerücht schön brav brodelt und das piccolourbane stille post spiel auch nicht unbedingt zur verbesserung der situation beiträgt.
in diesem umfeld klappt ja die nachrichtenübermittlung noch sehr gut, man schreie etwas in den einwohnerwald und erwarte die meldung nach einem kurzen spaziergang auf die andere seite der stadt ebendort. (faszinierend, was dann dort alles so ankommt!!)
weitere auswüchse, wie ständiges vergessen von wissen ("mei besteck zum essen benützen, nie gehört"), verschleierungen von tatsachen ("ich hab eh gewusst du willst das nicht , da hab ichs halt gleich gar nicht erwähnt"), voraussetzen der gewissheit nichts voraussetzen zu können (" ich tus nie wieder UND wenn doch bestrafts mich" - verdammt ich will ja net bestrafen, ich will das sies nimmer macht!anm der red=pezi!), endlosdiskussionen mit dem ende,das alles für unseren allseits beliebten freund hugo war, da alle beschwichtigenden worte u-bahngleich von ohr zu ohr zischten(und der grund des gesprächs bald wieder so einen monolog mit mehreren beteiligten auslöst), also alles in allem das pubertätsperpetuum mobile ist erfunden (man dreht sich im kreis im teuflischen!)
Sicher, wenn beide Teile berufstätig sind, man erst "frisch" in dieser stadt eingelaufen ist und daher in der ferienzeit die junge dame unausgelastet ist und fadesse sich bei ihr breitmacht (mei, compi, tv,150 DVD'S (davon ca 70 für kinder geeignet, der rest versperrt!!) gameboy, 5 katzen, dutzende bücher und dgl mehr sind schon keine unterhaltung, da muss mehr her!!) , kann man manche auswüchse verstehen, aber bei jeder bitte (!!) um ein wenig zurückhaltung (zb: 4 T shirts am tag , da die carryaround serviette halt praktisch ist und spaghetti sich ja soo hinterhältig auf einen stürzen, grad wenn man nicht damit rechnet!fast schon bosthaft!) gleich einen kompletten kinderraketenstart mitzuerleben, ist auf dauer zermürbend, oder der wunsch , behandelt zu werden, wie eine erwachsene, aber nur, um dinge tun zu können, die kindischer nicht sein könnten und last but not least die jungdamenmeldung: Ich mach schon viel blödsinn, ich weiss, aber will net darüber reden, denn das nervt !! .
und so wurschtelt man sich halt so durch, ständig mit der hoffnung , vielleicht wachsts sich aus!
wenn nicht bleibt ja schatz und mir noch die möglichkeit auf neue urlaubsreiseziele und -tätigkeiten auszuweichen:
pinguinfütten am südpol,mehrfachbesteigung aller 8tausender am stück, patagonien im winter, alle länder ohne auslieferungsabkommen,leuchtturmhüten auf grönland, sibirien, eine bohrinsel irgendwo im pazifik und der mond.(wenn die mondkälber allerdings auch pubertieren, flipp ich aus !!)
peziso - am Mittwoch, 28. Juli 2004, 13:41
im zeitalter der landflucht, hab ich mir erlaubt den spiess mal umzudrehen und bin stadtflüchtig geworden.
nach 38 jahre wien hat es mich in eine 5000 einwohner kleinstadt gezogen (magisch noch dazu!!).
(fast) alle "grossstädter" haben mich angschaut wie ein lamm mit 3 köpfen, frei nach dem motto: Bist du des wahnsinns kesse beute ?? was willst am land, was tust in der provinz. und dies waren nur die freundlicheren varianten!!
und was ist nun ?
alle (die lauthälse voran) fragen mich, warum ich so frisch aussehe, nimmer so gestresst und dgl...
wieso bloss? abgesehen von einem wunderbaren ereignis, ists die "ruhe", die eig keine ist, wer als städter gemeint hat, da ist ja nix los, der irrt gewaltig und es müssen keine 2000 lokale sein, sondern ein paar (dafür sehr gute) tuns auch.
und die leute sind einfach freundlicher, bemühter als im anonymen häusergewirr !!
und bei einem abendspaziergang im wunderbaren und so trauten familienkreis , muss man vorab nicht nach gasmasken suchen, oder kilometerweit fahren (wobei man ja schon wieder die luft verpestet)!
sicher es gibt umstellungen, aber wenn man dass grosse und ganze betrachtet, wars so leicht, so fliessend !!
jedem, der die möglichkeit hat, diesen schritt zu wagen, dem kann ich nur dazu raten !!!
wenn mit der familie alles stimmt, wenn die häusliche einheit da ist, ist der ort wo man diese lebt eigentlich nebensächlich!
aber ich hab mein glück nun doppelt gefunden "innerhalb und ausserhalb!!"
nach 38 jahre wien hat es mich in eine 5000 einwohner kleinstadt gezogen (magisch noch dazu!!).
(fast) alle "grossstädter" haben mich angschaut wie ein lamm mit 3 köpfen, frei nach dem motto: Bist du des wahnsinns kesse beute ?? was willst am land, was tust in der provinz. und dies waren nur die freundlicheren varianten!!
und was ist nun ?
alle (die lauthälse voran) fragen mich, warum ich so frisch aussehe, nimmer so gestresst und dgl...
wieso bloss? abgesehen von einem wunderbaren ereignis, ists die "ruhe", die eig keine ist, wer als städter gemeint hat, da ist ja nix los, der irrt gewaltig und es müssen keine 2000 lokale sein, sondern ein paar (dafür sehr gute) tuns auch.
und die leute sind einfach freundlicher, bemühter als im anonymen häusergewirr !!
und bei einem abendspaziergang im wunderbaren und so trauten familienkreis , muss man vorab nicht nach gasmasken suchen, oder kilometerweit fahren (wobei man ja schon wieder die luft verpestet)!
sicher es gibt umstellungen, aber wenn man dass grosse und ganze betrachtet, wars so leicht, so fliessend !!
jedem, der die möglichkeit hat, diesen schritt zu wagen, dem kann ich nur dazu raten !!!
wenn mit der familie alles stimmt, wenn die häusliche einheit da ist, ist der ort wo man diese lebt eigentlich nebensächlich!
aber ich hab mein glück nun doppelt gefunden "innerhalb und ausserhalb!!"
peziso - am Montag, 12. Juli 2004, 15:40