also mit sick ist der/das zwiebelfischlein gemeint, den anprangerer der verballhornung deutscher sprache...
(siehe genitiv und dativ..)
sicher man vertippt sich mal, sicher nicht jeder ist zum schriftsteller geboren , sicher nicht jede selbstgeschriebene phrase ist reinstes burgtheaterdeutsch,... aber was zur zeit so in chats , postings und foren abgeht ist jenseits von gut und böse.
ich will kein oberlehrer sein, habe auch schon (gehetzt geschriebene) emails später mit schrecken gelesen, doch die jugend sollte ja doch ein bisschen zeit haben , die meldungen die sie verfasst durchzulesen.(auf syntax UND vor allem sinn...)
durch den, gar nicht mehr so grossen, starmania hype (für alle nichtwissenden das ist die österreichische ausgabe von deutschland sucht den superidioten ah star;, wir haben uns , um nur alles richtig zu machen auch ein dieter bohlen pendent ausgesucht, bohlen selbst war dem ORF zu teuer denk ich,...) gibt es ein sammelsurium von "kiddy"meldungen. mir ist nun klar , warum wir bei pisa so untergegangen sind.
Beispiele:
...und deine betziung auch besser gehts mit christ..
...he du brauchst ihr das aber nicht direckt ins gesicht zu sagen!
ich finde sie gut!und der freund ist auch sehr gut!selber lecherlich!...
...hy du bist sou cool und schaust goa ned sou schlecht aus !!!!!!!!! LOVE:-) du ...
...finde dich schon jetzt volle sympatsch!!! alles alls gute wuscnh ich dir!!!...
uvam
(siehe genitiv und dativ..)
sicher man vertippt sich mal, sicher nicht jeder ist zum schriftsteller geboren , sicher nicht jede selbstgeschriebene phrase ist reinstes burgtheaterdeutsch,... aber was zur zeit so in chats , postings und foren abgeht ist jenseits von gut und böse.
ich will kein oberlehrer sein, habe auch schon (gehetzt geschriebene) emails später mit schrecken gelesen, doch die jugend sollte ja doch ein bisschen zeit haben , die meldungen die sie verfasst durchzulesen.(auf syntax UND vor allem sinn...)
durch den, gar nicht mehr so grossen, starmania hype (für alle nichtwissenden das ist die österreichische ausgabe von deutschland sucht den super
Beispiele:
...und deine betziung auch besser gehts mit christ..
...he du brauchst ihr das aber nicht direckt ins gesicht zu sagen!
ich finde sie gut!und der freund ist auch sehr gut!selber lecherlich!...
...hy du bist sou cool und schaust goa ned sou schlecht aus !!!!!!!!! LOVE:-) du ...
...finde dich schon jetzt volle sympatsch!!! alles alls gute wuscnh ich dir!!!...
uvam
peziso - am Mittwoch, 10. Dezember 2008, 10:05
na gut es zieht mich, rein beruflich, oft in der gegend rum. ich sitze mehr in flugzeugen als mir lieb ist und bin dann auch immer weit weg von zuhause.
aber bei diesem kunden am bodensee bin ich doch immer wieder gerne.
ist schon die anreise mit der dash 8-300 lustig, wird es aber durch die wunderschöne umgebung um den bodensee noch gesteigert.
mein standardhotel liegt unmittelbar an den gestaden des bodensees. morgens (ich als morgenmuffel) mit blick auf den see aufzustehen, die nebelfetzen über das wasser ziehen zu sehen und beim anblick der wasservögel etwas zu schaudern ist einfach genial.
zugegeben, das ambiente von Hotel Heinzler ist nichts für jugendliche, auch die abendliche ruhe , da sich im umkreis von ca 400 m kein weiteres lokal befindet, ist manchem , vor allem im winter, sogar gespenstisch, aber ich geniesse es.
schon im sommer habe ich mich von der stimmung des langsam in dunkelheit tauchenden sees so einfangen lassen, dass ich stundenlang auf einer bank sass, um die veschiedenen schattierungen auf mich wirken zu lassen. (wobei sich dann sogar enten und schwäne mir ganz nah zur nachtruhe niedergelassen haben, ohne nach futter zu betteln, weil hier sogar die touristen die bitte, nicht in den futterkreislauf durch ungeeignete futtermittel ala semmel und brot einzugreifen, respektieren).
waren es in der wärmeren jahreszeit die farben , überwältigt mich nun die stille und gelassene ruhe mit der alles seinen lauf nimmt.
dazu regen die nebelfetzen, die über den see ziehen, zu allerlei gedanken an, überschlägt sich die fantasie in immer neuen ideen und assoziationen.
hier kann man die inneren akkus wieder aufladen, sich dessen bewusst machen, dass es dinge gibt die ein mensch nicht erfinden kann, sondern nur die natur hervorbringt.
eigenartig, dass viele "urlaubsziele" erst weit nach der hauptsaison ihre wirklichen qualitäten und schönheiten offenbaren.
aber bei diesem kunden am bodensee bin ich doch immer wieder gerne.
ist schon die anreise mit der dash 8-300 lustig, wird es aber durch die wunderschöne umgebung um den bodensee noch gesteigert.
mein standardhotel liegt unmittelbar an den gestaden des bodensees. morgens (ich als morgenmuffel) mit blick auf den see aufzustehen, die nebelfetzen über das wasser ziehen zu sehen und beim anblick der wasservögel etwas zu schaudern ist einfach genial.
zugegeben, das ambiente von Hotel Heinzler ist nichts für jugendliche, auch die abendliche ruhe , da sich im umkreis von ca 400 m kein weiteres lokal befindet, ist manchem , vor allem im winter, sogar gespenstisch, aber ich geniesse es.
schon im sommer habe ich mich von der stimmung des langsam in dunkelheit tauchenden sees so einfangen lassen, dass ich stundenlang auf einer bank sass, um die veschiedenen schattierungen auf mich wirken zu lassen. (wobei sich dann sogar enten und schwäne mir ganz nah zur nachtruhe niedergelassen haben, ohne nach futter zu betteln, weil hier sogar die touristen die bitte, nicht in den futterkreislauf durch ungeeignete futtermittel ala semmel und brot einzugreifen, respektieren).
waren es in der wärmeren jahreszeit die farben , überwältigt mich nun die stille und gelassene ruhe mit der alles seinen lauf nimmt.
dazu regen die nebelfetzen, die über den see ziehen, zu allerlei gedanken an, überschlägt sich die fantasie in immer neuen ideen und assoziationen.
hier kann man die inneren akkus wieder aufladen, sich dessen bewusst machen, dass es dinge gibt die ein mensch nicht erfinden kann, sondern nur die natur hervorbringt.
eigenartig, dass viele "urlaubsziele" erst weit nach der hauptsaison ihre wirklichen qualitäten und schönheiten offenbaren.
peziso - am Dienstag, 9. Dezember 2008, 10:25
endlich habe ich den ultimativen lebensretter für ausgedehnte expeditionen in die schweizer wildnis (also züri, bern, chur,...) gefunden.
konnte man bisher mit den eingeborenen nur rudimentär, also durch deuten, zeigen, aufzeichnen oder scharade kommunizeren, ist nun eine leichtere annäherung möglich. einfach in (zugegebenermassen mühevoller) kleinarbeit einzelne sätze bilden und dann jederzeit anwenden. ich empfehle phrasen wie:
kann i Hääbi zu min Chüngeli haabn ?
Tschumpl , parkier nicht vor min velo!
am Ziischtig hän i en Chlapf haa, dass hat mi scho selbscht gfüürchig gmaacht
und viele andere mehr.., später kann man es mit einzelnen (bitte zu anfang kurzen) selbstgebildeten sätzen versuchen.
wie alle bergvölker an sich misstrauisch, kann man sich mit dem versuch diese sprache auch nur ansatzweise zu verstehen und zu sprechen (keine sorge, wenn die fortschritte zu beginn nur sehr langsam eintreten, die schweizer hänn ziiet) dem einheimischen so vorsichtig annähern und wenigstens probieren bruchteile zu verstehen.
also uf widerluegge
Ps weitere Helferlein:
http://www.eldrid.ch/swgerman.htm (mehr was für den englischsprachigen verzweifelten)
http://www.schwiiz.eu/woerterbuch.php
konnte man bisher mit den eingeborenen nur rudimentär, also durch deuten, zeigen, aufzeichnen oder scharade kommunizeren, ist nun eine leichtere annäherung möglich. einfach in (zugegebenermassen mühevoller) kleinarbeit einzelne sätze bilden und dann jederzeit anwenden. ich empfehle phrasen wie:
kann i Hääbi zu min Chüngeli haabn ?
Tschumpl , parkier nicht vor min velo!
am Ziischtig hän i en Chlapf haa, dass hat mi scho selbscht gfüürchig gmaacht
und viele andere mehr.., später kann man es mit einzelnen (bitte zu anfang kurzen) selbstgebildeten sätzen versuchen.
wie alle bergvölker an sich misstrauisch, kann man sich mit dem versuch diese sprache auch nur ansatzweise zu verstehen und zu sprechen (keine sorge, wenn die fortschritte zu beginn nur sehr langsam eintreten, die schweizer hänn ziiet) dem einheimischen so vorsichtig annähern und wenigstens probieren bruchteile zu verstehen.
also uf widerluegge
Ps weitere Helferlein:
http://www.eldrid.ch/swgerman.htm (mehr was für den englischsprachigen verzweifelten)
http://www.schwiiz.eu/woerterbuch.php
peziso - am Donnerstag, 4. September 2008, 14:03
wer kennt das nicht, immer wenn man zeit hätte, hat diese der friseur nicht und am wochenende haben die kerle meist nicht geöffnet.
daher gibts 2 möglichkeiten.
1.) die topfmethode (bitte jemand vertrauenswürdigen zum schneiden aussuchen, sonst könnte es unangenehm werden)
2.) dir friseure feiern, wie sie fallen
ich hatte mich, in ermangelung des topfes für 2 entschieden, nur war ich gerade in zürich.
ein kollege, dem ich von meinem haartechnischen vorhaben erzählte, meinte nur, geh mal in die altstadt, zum rindermarkt, da wäre ein echtes "original"
also los, ab in den abendstau richtung züri city, rein ins urania parkhaus und losgelatscht.
wer züri kennt, weiss, dass es von haarstylisten in der altstadt nur so wimmelt, mit schrillen shops, schrillen frisuren , schrillen mitarbeitern oder einer kombi aus den genannten komponenten.
aber tapfer, liess ich alle links liegen, wollte ich doch zum angeratenen.
kaum um die ecke gebogen, sah ich 2 typen schwatzend und gestikulierend vor einer kleinen auslage stehen, einer auf einen besen gestützt.
kurzer rundblick, im schaufenster eine alte e-gitarre , fotoalben und krimskrams, erst der 2te blick durch die geöffnete tür in den laden, bestätigte meinen verdacht, das ich richtig bin, denn friseursalon ähnliche marterstühle und waschbecken waren vorhanden.
der "meister" (der auf dem besen) war noch am plaudern, als ich eintrat und erst mal gar nix rausbrachte, denn das kleine geschäft war ,rein ausrüstungstechnisch, auf dem stand von 1950, vom laufenden kleinen fernseher und dem flipper hinten mal abgesehen.
die wand , wo sich normalerweise spiegel befinden (es wären hier auch welche, aber..) war übersät mit aufklebern, bildern, fotos, zeitungsausschnitten und dgl, nur kleine "sichtfenster" waren noch frei.
ich gebe nebenbei zu erwähnen, dass der meister natürlich züricher schweizerdeutsch gesprochen hat, da ich aber, als "anfänger" in diesem dialekt, es nicht so wiedergeben könnte, bleibe ich beim hochdeutsch. (hab ich auch nicht immer 100%ig alles verstanden)
es fing an, dass er mal gemault hat das a.) der eigentliche kunde nicht gekommen ist, dass b.) ich da bin und das arbeit heisst , c.) das eigentlich alles nervig ist und d.) dass er sich vom balkon stürzen wollte (ps geschäft ebenerdig)
also wurde ich auf einen sessel gesetzt und mal mit dem unvermeidlichen umhang versehen. (schon während dieser aktion kamen dauernd leute zum hallo sagen rein oder blieben draussen stehen zum schauen)
bei der befragung, ja wie hätten wirs denn gerne sag ich normalerweise angenehm kurz , etwas klassisch, sonst nach gutdünken, hier war es etwas schwieriger, da der meister eine genaue angabe wünschte, da er heute zu faul wäre seine kreativität spielen zu lassen.
glücklicherweise kam gerade ein stammkunde rein (grüssen, nona) der hatte , was ich wollte (also frisurmässig gesehen)
also gings los, gewaschen wurde nicht, die sprühflasche zum befeuchten kam ins spiel, die ersten schnitte wurden gemacht.
plötzlich legt er sein "werkzeug" weg und sagt wollen sie auch ein bier (auuuuch ?), sag ich jo gerne ein kleines,.. schlurft er zum eiskasten und kommt mit 2 flaschen zurück und zisch , proscht genehmigen wir uns mal ein schlücksche.
(zugegebenermassen wurde ich etwas nervös, falls mal ein rasiermesser eingesetzt werden würde, aber was solls...)
so gehts dahin, mit dauernden hallo da hoi hier und chudde abig dort.
dazwischen wieder ein guter zug aus der pulle.
dennoch fällt mir immer mehr auf (vor allem bei "kritischeren" stellen, dass er sein handwerk wohl versteht, und wie, denn so schnurrig und verschroben kann man nur sein, wenn mans wirkl kann)
daziwischen zeigt er mir die fotos von den enkeln, erkundigt sich was ich denn so tue (langsam taut er auf) und ich habe alle mühe meinen beruf zu erklären, gelungen ists mir eh nicht.
nach ca 40 min war es leider vorbei, denn ich habe mich immer mehr amüsiert und er ist wirkl nicht nur ein original sondern auch eine extrem gute seele.
dann der übliche 2 spiegelview und die frage, ob man zufrieden war. klar war ich das, denn der schnitt war ok und die unterhaltung 1a.
plötzlich streckt er mir die hand hin und sagt hallo du ich bin der frankie, wer bist denn du, weil erst wenn der kunde zufrieden war sollte man per du sein, da sonst das sie einfach besser sei.
bei der frage nach dem preis,hielt er kurz rücksprache mit einem portrait an der wand und verlangte dann 35 franken (also pappenstiel) , denn ich falle mit meinem alter nicht in den rentenrabatt.
noch ein ade und ein händedruck , dann bin ich dahin, aber den besuch vergesse ich nie und mir geht es wie diesem blogger ich bin sicher wieder dort zu beer and cut.
thx frankie b :)
Franz Bänninger
Coiffure Frankie B.
Rindermarkt 3
8001 Zürich Kreis 1 (Rathaus)
+ 41 44 252 38 01
daher gibts 2 möglichkeiten.
1.) die topfmethode (bitte jemand vertrauenswürdigen zum schneiden aussuchen, sonst könnte es unangenehm werden)
2.) dir friseure feiern, wie sie fallen
ich hatte mich, in ermangelung des topfes für 2 entschieden, nur war ich gerade in zürich.
ein kollege, dem ich von meinem haartechnischen vorhaben erzählte, meinte nur, geh mal in die altstadt, zum rindermarkt, da wäre ein echtes "original"
also los, ab in den abendstau richtung züri city, rein ins urania parkhaus und losgelatscht.
wer züri kennt, weiss, dass es von haarstylisten in der altstadt nur so wimmelt, mit schrillen shops, schrillen frisuren , schrillen mitarbeitern oder einer kombi aus den genannten komponenten.
aber tapfer, liess ich alle links liegen, wollte ich doch zum angeratenen.
kaum um die ecke gebogen, sah ich 2 typen schwatzend und gestikulierend vor einer kleinen auslage stehen, einer auf einen besen gestützt.
kurzer rundblick, im schaufenster eine alte e-gitarre , fotoalben und krimskrams, erst der 2te blick durch die geöffnete tür in den laden, bestätigte meinen verdacht, das ich richtig bin, denn friseursalon ähnliche marterstühle und waschbecken waren vorhanden.
der "meister" (der auf dem besen) war noch am plaudern, als ich eintrat und erst mal gar nix rausbrachte, denn das kleine geschäft war ,rein ausrüstungstechnisch, auf dem stand von 1950, vom laufenden kleinen fernseher und dem flipper hinten mal abgesehen.
die wand , wo sich normalerweise spiegel befinden (es wären hier auch welche, aber..) war übersät mit aufklebern, bildern, fotos, zeitungsausschnitten und dgl, nur kleine "sichtfenster" waren noch frei.
ich gebe nebenbei zu erwähnen, dass der meister natürlich züricher schweizerdeutsch gesprochen hat, da ich aber, als "anfänger" in diesem dialekt, es nicht so wiedergeben könnte, bleibe ich beim hochdeutsch. (hab ich auch nicht immer 100%ig alles verstanden)
es fing an, dass er mal gemault hat das a.) der eigentliche kunde nicht gekommen ist, dass b.) ich da bin und das arbeit heisst , c.) das eigentlich alles nervig ist und d.) dass er sich vom balkon stürzen wollte (ps geschäft ebenerdig)
also wurde ich auf einen sessel gesetzt und mal mit dem unvermeidlichen umhang versehen. (schon während dieser aktion kamen dauernd leute zum hallo sagen rein oder blieben draussen stehen zum schauen)
bei der befragung, ja wie hätten wirs denn gerne sag ich normalerweise angenehm kurz , etwas klassisch, sonst nach gutdünken, hier war es etwas schwieriger, da der meister eine genaue angabe wünschte, da er heute zu faul wäre seine kreativität spielen zu lassen.
glücklicherweise kam gerade ein stammkunde rein (grüssen, nona) der hatte , was ich wollte (also frisurmässig gesehen)
also gings los, gewaschen wurde nicht, die sprühflasche zum befeuchten kam ins spiel, die ersten schnitte wurden gemacht.
plötzlich legt er sein "werkzeug" weg und sagt wollen sie auch ein bier (auuuuch ?), sag ich jo gerne ein kleines,.. schlurft er zum eiskasten und kommt mit 2 flaschen zurück und zisch , proscht genehmigen wir uns mal ein schlücksche.
(zugegebenermassen wurde ich etwas nervös, falls mal ein rasiermesser eingesetzt werden würde, aber was solls...)
so gehts dahin, mit dauernden hallo da hoi hier und chudde abig dort.
dazwischen wieder ein guter zug aus der pulle.
dennoch fällt mir immer mehr auf (vor allem bei "kritischeren" stellen, dass er sein handwerk wohl versteht, und wie, denn so schnurrig und verschroben kann man nur sein, wenn mans wirkl kann)
daziwischen zeigt er mir die fotos von den enkeln, erkundigt sich was ich denn so tue (langsam taut er auf) und ich habe alle mühe meinen beruf zu erklären, gelungen ists mir eh nicht.
nach ca 40 min war es leider vorbei, denn ich habe mich immer mehr amüsiert und er ist wirkl nicht nur ein original sondern auch eine extrem gute seele.
dann der übliche 2 spiegelview und die frage, ob man zufrieden war. klar war ich das, denn der schnitt war ok und die unterhaltung 1a.
plötzlich streckt er mir die hand hin und sagt hallo du ich bin der frankie, wer bist denn du, weil erst wenn der kunde zufrieden war sollte man per du sein, da sonst das sie einfach besser sei.
bei der frage nach dem preis,hielt er kurz rücksprache mit einem portrait an der wand und verlangte dann 35 franken (also pappenstiel) , denn ich falle mit meinem alter nicht in den rentenrabatt.
noch ein ade und ein händedruck , dann bin ich dahin, aber den besuch vergesse ich nie und mir geht es wie diesem blogger ich bin sicher wieder dort zu beer and cut.
thx frankie b :)
Franz Bänninger
Coiffure Frankie B.
Rindermarkt 3
8001 Zürich Kreis 1 (Rathaus)
+ 41 44 252 38 01
peziso - am Mittwoch, 3. September 2008, 10:32
...ist hektisch, wie jede stadt am montag morgen.
4:45 h aus dem bett gekrochen, dabei beinahe über den ,tief schlafenden, hund gestolpert
einige massnahmen zum thema hygiene durchgeführt (die nachbarn werden mich sicher mal für duschen um kurz vor 5 uhr früh verfluchen)
5:05 h Taxi wartet schon vor der tür
5:10 h elvis hat das gebäude verlassen
5:25 h so schauen die Baustellen um die Tangente aus und der montag morgenstau am abflug ist auch noch derselbe
5:45 h baggage dropp off am flyniki schalter (ps der ist in dem witzigen extragebäude gegenüber der standard terminals, putzig als Terminal 1a bezeichnet)
5:55 h passkonrolle, dann ab zum gate, taschenkontrolle, nein nein keine sorge, die kalaschnikoff hab ich per post geschickt und das notebook besteht nicht aus c4 sprengstoff, das mit dem gürtelablegen hab ich noch immer nicht ganz begriffen, vielleicht hoffen die jungen männlichen kontrollore auf einen "popoblitzer" einer jungen knackigen flugwilligen...
6:10 h verdammt doch zu früh da und doch wieder nicht, man merkt der abtrünnige lauda bekommt die komischten gates,. na was solls
6:15 h görks auch einer der chefchefs der eig firma da, man grüsst sich halbherzig
6:30 h boarding: der versuch eine anzahl x von menschen in eine zu kleine röhre zu pressen (immer wieder gerne genommen,passagiere mit sitzplatzreihe 3 steigen hinten ein und umgekehrt), die den begriff handgepäck als etwas dehnbar ansehen, denn manche haben eig koffer mit, die sogar als "normalgepäck" mehrkosten verursacht hätten, ich warte ja immer noch auf die deklarierung von schrankkoffern als handgepäck.diese monster werden dann ,mit ordentlich kraft, auf das gucci täschchen der nachbarin gewuchtet, dass man das knirsch der lesebrille gut hört.
7:10 h aaach man rollt ja, verdammt kein security rap, da monitore verfügbar (wie liebe ich doch die vorführung durch die flugbegleiter in bildschirmlosen flattermännern, vor allem das kesse notausstieg zeigen, ich empfehle zb linie intersky, die propdinger haben 100%ig keine filmchen)
7:15 h eingepennt
8:00 h wieder aufgewacht, da der pilot auch seinen senf dazugeben will, wie wunderbar es doch ist, mit flyniki zu fliegen
8:25 h rumpel, hoppel eine bilderbuchlandung (wenns die gebrüder wright gewesen wären)
8:30 h alles quetscht sich nach vorne, da man in zürich prinzipiell über den "rüssel" aussteigt
auch hier ist niki net so beliebt, entferntestes gate, take the 1 station u bahn (mit jodeln, kuhgemuhe und alphörnern, beim ersten mal ists noch lustig...)
8:45 h tasche an sich gerissen, nur raus hier
8:55 h mietwagen ausgefasst, wieder ne miniblechdose, warum krieg ich immer die , die mit der fahrertüre direkt an der wand stehen und von einem zwerg gelenkt wurden, der den sitz ganz nach vorne stellte
9:05 h andere mieter von autos kennen die gepflogenheiten hier nicht so, daher stau an der ausfahrt,...
9:15 h endlich weg vom flugi.... bis donnerstag,....
4:45 h aus dem bett gekrochen, dabei beinahe über den ,tief schlafenden, hund gestolpert
einige massnahmen zum thema hygiene durchgeführt (die nachbarn werden mich sicher mal für duschen um kurz vor 5 uhr früh verfluchen)
5:05 h Taxi wartet schon vor der tür
5:10 h elvis hat das gebäude verlassen
5:25 h so schauen die Baustellen um die Tangente aus und der montag morgenstau am abflug ist auch noch derselbe
5:45 h baggage dropp off am flyniki schalter (ps der ist in dem witzigen extragebäude gegenüber der standard terminals, putzig als Terminal 1a bezeichnet)
5:55 h passkonrolle, dann ab zum gate, taschenkontrolle, nein nein keine sorge, die kalaschnikoff hab ich per post geschickt und das notebook besteht nicht aus c4 sprengstoff, das mit dem gürtelablegen hab ich noch immer nicht ganz begriffen, vielleicht hoffen die jungen männlichen kontrollore auf einen "popoblitzer" einer jungen knackigen flugwilligen...
6:10 h verdammt doch zu früh da und doch wieder nicht, man merkt der abtrünnige lauda bekommt die komischten gates,. na was solls
6:15 h görks auch einer der chefchefs der eig firma da, man grüsst sich halbherzig
6:30 h boarding: der versuch eine anzahl x von menschen in eine zu kleine röhre zu pressen (immer wieder gerne genommen,passagiere mit sitzplatzreihe 3 steigen hinten ein und umgekehrt), die den begriff handgepäck als etwas dehnbar ansehen, denn manche haben eig koffer mit, die sogar als "normalgepäck" mehrkosten verursacht hätten, ich warte ja immer noch auf die deklarierung von schrankkoffern als handgepäck.diese monster werden dann ,mit ordentlich kraft, auf das gucci täschchen der nachbarin gewuchtet, dass man das knirsch der lesebrille gut hört.
7:10 h aaach man rollt ja, verdammt kein security rap, da monitore verfügbar (wie liebe ich doch die vorführung durch die flugbegleiter in bildschirmlosen flattermännern, vor allem das kesse notausstieg zeigen, ich empfehle zb linie intersky, die propdinger haben 100%ig keine filmchen)
7:15 h eingepennt
8:00 h wieder aufgewacht, da der pilot auch seinen senf dazugeben will, wie wunderbar es doch ist, mit flyniki zu fliegen
8:25 h rumpel, hoppel eine bilderbuchlandung (wenns die gebrüder wright gewesen wären)
8:30 h alles quetscht sich nach vorne, da man in zürich prinzipiell über den "rüssel" aussteigt
auch hier ist niki net so beliebt, entferntestes gate, take the 1 station u bahn (mit jodeln, kuhgemuhe und alphörnern, beim ersten mal ists noch lustig...)
8:45 h tasche an sich gerissen, nur raus hier
8:55 h mietwagen ausgefasst, wieder ne miniblechdose, warum krieg ich immer die , die mit der fahrertüre direkt an der wand stehen und von einem zwerg gelenkt wurden, der den sitz ganz nach vorne stellte
9:05 h andere mieter von autos kennen die gepflogenheiten hier nicht so, daher stau an der ausfahrt,...
9:15 h endlich weg vom flugi.... bis donnerstag,....
peziso - am Montag, 1. September 2008, 10:57